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Fenster putzen, Bügeln, Waschprogrammequiz und Knopfannähen?
Von B. Hares   


Staunend betraten die zwanzig Schüler der Klassen HU1 und HU3 am vergangenen Donnerstag den Klassenraum und fanden sich mitten in einem Haushaltsparcours wieder. Nicht minder staunten die zwanzig Schülerinnen der beiden Klassen. Wie und wo schraube ich einen PC auf, um die Festplatte zu Aus Draht ein Herz biegen - kein Problemlokalisieren? Entsteht aus einer Milchtüte wirklich ein Portemonnaie und kann ich nur mit Hilfe eines Bandes und eines Löffels eine Kirchenglocke in meinem Ohr zum Klingen bringen?

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Fachschule für Wirtschaft: Neuer Schwerpunkt „Personalwirtschaft“
Von H. Liewald   


Ab dem neuen Schuljahr 2013/14 beginnen alle Neueinsteiger der Fachschule für Wirtschaft mit dem Schwerpunkt „Personalwirtschaft“. Die Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf liegt uns mittlerweile vor. Dies gilt sowohl für den dreijährigen Bildungsgang für Interessenten mit Fachhochschulreife als auch für den vierjährigen Bildungsgang für Interessenten mit Fachoberschulreife.

Ziel der Fachschule für Wirtschaft ist die branchenübergreifende Vorbereitung der Studierenden auf Führungsaufgaben im mittleren Management. Die damit einhergehende Personalverantwortung erfordert vertiefte Kenntnisse im Bereich des Personalwesens, die durch den neuen Schwerpunkt „Personalwirtschaft“ umfassend vermittelt werden. Dazu gehört natürlich auch die Ausbildereignungsprüfung.

Mit bestandener Abschlussprüfung erwerben die Absolventen der Fachschule für Wirtschaft den Titel „staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt“. Dieser Titel ist gleichwertig mit dem Bachelor-Abschluss (Niveaustufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens). Im vierjährigen Bildungsgang ist zusätzlich das Erreichen der Fachhochschulreife möglich.

Weitergehende Informationen zur Fachschule für Wirtschaft und zum Schwerpunkt „Personalwirtschaft“ sowie ein Anmeldeformular zum Download finden Sie im Bereich „Bildungsgänge“.

 
Individuelle Förderung am Lycée Professionnel Émile Zola
Von M. Clasen   

Im Rahmen des VETPRO-Projekts durfte ich in der Zeit vom 2. bis zum 16. März unsere Partnerschule in Aix-en-Provence etwas näher kennen lernen und vor Ort „ausspionieren“, wie Schule und individuelle Förderung in Frankreich funktioniert. Dabei wurde nicht nur der Unterricht in den Klassen unter die Lupe genommen, sondern auch das gesamte pädagogische Team, welches in Frankreich viel umfangreicher ist, als es bei uns der Fall ist.

Bevor man als Außenstehender überhaupt auf das Schulgelände kommt, merkt man, dass man dazu einen elektronischen Schlüssel benötigt. Schulen in Frankreich sind meist eingezäunt und wirken auf uns schon etwas befremdlich; auf dem großzügigen Schulgelände finden wir viel mehr Einrichtungen als in unseren Halbtagsschulen: Kantine, Cafeteria, Bibliothek, Aufenthaltsbereiche, Krankenstation u. v. m. Schnell wird klar, dass die Schule an sich einen breiteren Bereich im Leben der französischen Schülerinnen und Schüler ausmacht.

Das Lycée Professionnel ist dem Lycée général untergeordnet und die 14 Klassen sind in einem der Nebengebäude untergebracht, es weist jedoch eine autonome Struktur auf. Hier gibt es – wie an französischen Schulen üblich – Einrichtungen wie „Vie de lycée“, deren Mitarbeiter sich um Verspätungen und Abwesenheiten kümmern, aber auch die Schülerversammlungen unterstützen und eine erste Anlaufstelle bei Problemen sind.

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Abenteuer Airport – und dennoch landeten sie in der Slowakei
Von A. Heines   

Logo EU-Programm für lebenslanges LernenIn der Woche vom 10.-14.12.2012 fand das zweite Projekttreffen des Leonardo da Vinci-Projektes „EntraiMo“ in der Slowakei statt. Nach einer abenteuerlichen Anreise, bei der das deutsche Projektteam zunächst nicht mehr daran glaubte, noch rechtzeitig am Ziel anzukommen, nahm alles doch noch ein gutes Ende…

Aber zunächst einmal zum Anfang: Am Montagmorgen machten sich die sechs deutschen Projektteilnehmer, zwei Lehrerinnen und vier Schüler der ABHFM, auf den Weg zum Düsseldorfer Flughafen, um um 10:05h nach Wien zu fliegen. Dort angekommen, teilte man ihnen gleich mit, dass sie aufgrund eines Warnstreiks des Flughafensicherheitspersonals den gebuchten Flug mit Sicherheit nicht mehr erreichen würden. Erste Panik brach aus. Was nun? Da man keine brauchbaren Informationen erhielt, stellten sich die Lehrerinnen in die Warteschlange am Lufthansa-Schalter an, um die Flugtickets umzubuchen. Nach 5-stündigem Anstehen - ohne Sitzplatzmöglichkeit, aber mit Snacks und Polizeischutz versorgt - gelang es endlich, an den Schalter zu kommen und noch einen Flug für den gleichen Tag zu „ergattern“. Damit hatte wirklich keiner mehr gerechnet! Um 17:45h sollte das Flugzeug starten, um 19:30h hob es dann endlich ab. Gott sei Dank hatte die slowakische Kollegin eine Engelsgeduld und wartete stundenlang am Wiener Flughafen auf die Gruppe. Dann ging es mit dem Bus nach Nové Mesto nad Váhom im mittleren Waagtal nahe der Karpaten. Geschafft!!!

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Donnerstag, 27. Juli 2017

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